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Sabotierst Du den Erfolg Deines E-Books oder entwickelst Du Kompetenz?

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Du bist im Begriff ein E-Book zu schreiben und möchtest sichergehen, dass es erfolgreich wird. Autoren sabotieren oft unwissentlich den Erfolg ihres eigenen Buches, da sie sich nicht ihrer „neuen“ Rolle bewusst sind.

Viele Autoren – wie du – sehen ihre Chance, dank des Internets und des steigenden E-Book-Trends, ihr Buch im Eigenverlag zu veröffentlichen. Es geht schneller, ist kostengünstig und du als Autor behältst die vollen Rechte an deinem Werk. Immer mehr Unternehmer springen auf diesen Trend auf und bieten ihr E-Book auf ihrer Website gratis zum Download an, um auf diese Weise mehr Zielkunden für ihr Geschäft zu gewinnen.

Sabotierst du den Erfolg deines Buches?

Früher waren die Autoren ausschließlich für den Inhalt ihres Buches verantwortlich und nahezu alle anderen Aufgaben hat der Verlag übernommen. Die Bereiche vom Lektorat, zur Produktion bis hin zur Vermarktung wurden vom Verlag abgedeckt. Wenn du dein Buch aber im Eigenverlag veröffentlichst, dann musst du dich auch um diese Aspekte kümmern.

Dabei laufen viele angehende Autoren Gefahr, diese „neuen“ Aufgabengebiete zu vernachlässigen oder teilweise zu übersehen. Wie siehst du das? Gerade als „neuer“ Autor stehst du deinem Werk sehr nahe und läufst leicht Gefahr die Relevanz der anderen Teilbereiche zu unterschätzen. Tatsache ist, es reicht nicht mehr einfach nur ein gutes Manuskript abzuliefern.

Deine NEUE Rolle als Autor

Das Buchschreiben ist zum Geschäft geworden und der Autor zum Unternehmer. Somit bist du für alles verantwortlich, aber das hat auch seine Vorteile. Du kannst dein Buch in kürzerer Zeit und ohne die – oft mühsamen – Stationen in einem Verlagshaus durchlaufen zu müssen, veröffentlichen.

Um als E-Book-Autor erfolgreich zu sein, musst du alle Aspekte des Buchgeschäfts beachten. Du musst unternehmerische Überlegungen anstellen und entscheiden, welche Tätigkeiten du selbst erledigen kannst und für welche du Hilfe benötigst.

Die 7 wichtigsten Bereiche um Kompetenz als Autor zu erlangen

1. Planung

Planung ist ja nichts für kreative Köpfe, oder? Doch! Ich kenne das gut, ich würde auch am liebsten jedes interessante Projekt sofort und ohne viel Nachdenken in Angriff nehmen. Das habe ich auch oft gemacht, aber leider sind die meisten Projekte nicht von Erfolg gekrönt gewesen.

Viele Autoren sind hoch motiviert und wollen gleich mit dem Schreiben beginnen. Sie haben eine Idee und beginnen sofort auf ihrem Laptop zu tippen. Irgendwann aber kommen sie ins Stocken, oder merken, dass sie den roten Faden verloren haben und die letzten zwei Kapitel gar nicht mehr ins Konzept passen. Das ist für viele Bücher der Anfang vom Ende.

Wenn du mit deinem E-Book Erfolg haben möchtest, dann brauchst du einen schriftlichen Plan, der alle Stationen beinhaltet.

Mein Tipp: (1) Schreibe eine kurze Zusammenfassung deiner Idee und (2) erstelle ein Inhaltsverzeichnis (mindestens zwei Ebenen tief).

2. Recherche

Zu viel oder zu wenig? Wann ist zu viel zu viel?

Der Grund warum viele Bücher nie geschrieben werden, ist, dass der Autor in der Recherchefalle hängengeblieben ist. Das Internet ist ein tödliches Labyrinth für Informationssuchende, die von einer Seite zur nächsten klicken. Denn genau dort findet man die geniale Information, die man für das eigene Buch sucht. STOP!

Vergiss nicht, wir leben in einer ziemlich schnelllebigen Zeit. Sollte dein Thema gerade jetzt für deine Zielgruppe interessant sein, dann ist eine zeiteffiziente Recherche besonders wichtig. Je schneller dein E-Book veröffentlicht wird, desto schneller können dich potentielle Kunden finden.

Mein Tipp: (1) Verschaffe dir einen Überblick auf amazon.de und amazon.com, was in deinem Bereich angeboten wird. (2) Notiere dir zwei oder drei Fragen, auf die du unbedingt Antworten brauchst für dein Buch und dann erst beginne die Google-Suche. (3) Gib dir ein Zeitlimit und halte dich daran!

Ach ja, was ist mit zu wenig Recherche? So ignorant bist du sicher nicht, denn sonst würdest du diesen Artikel gar nicht lesen.

3. Schreiben

Du hast dein Buchthema gefunden und setzt dich zum Computer. Plötzlich verspürst du den Drang geniale Formulierungen für deine Ideen finden zu müssen. Du schreibst hochtrabend und unpersönlich, verwendest Phrasen, die du nie im Leben in einem Gespräch mit deinen Kunden sagen würdest. Wird dir das der Leser, der deine Zielgruppe ist, abkaufen? Es kommt viel besser an, wenn du auf einen akademischen Stil (sofern deine Zielgruppe nicht Akademiker sind) verzichtest und authentisch in deiner Ausdrucksweise bleibst. Die Leser werden es dir danken.

Natürlich sollte dein Inhalt gut strukturiert und logisch aufgebaut sein. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, kurze Sätze verhelfen zu einem klaren und verständlichen Schreibstil.

Denke an deine Kunden. Wie sprichst du mit deinen Kunden? Stelle dir ein Beratungsgespräch mit deinem Kunden vor, wenn du ihm Ideen und Tipps gibst, wie er sein Problem lösen kann.

Wenn du genau in diesem Stil dein E-Book schreibst, wird der Leser die Person hinter den Zeilen erkennen und Vertrauen gewinnen.

Mein Tipp:  Stell dir einen Kunden (eine einzelne Person, die du wirklich kennst) und schreibe ausschließlich für sie. Dein Schreibstil wird persönlich und klingt nicht abgehoben. 

4. Design

„Kann ich selber“, oder „meine Nichte kennt sich gut mit Photoshop aus“ habe ich ziemlich oft gehört, wenn es um das Buchcoverdesign geht. Sofern du oder deine Nichte nicht wirklich Grafiker seid, wäre es gut über eine Alternative nachzudenken.

Es ist super, dass du deinen Ideen und Vorstellung für das Cover selber umsetzen möchtest, aber das Endresultat soll professionell wirken. Durch das Cover bekommt der Interessent den ersten Eindruck von deinem Buch und somit auch von dir. Das Cover ist wahrscheinlich dein wichtigstes Marketinginstrument für dein Buch.

Sind dir während deiner Recherche ein paar gute Covers aufgefallen, dann hebe dir diese Beispiele auf – zum Beispiel mit Evernote, ein tolles Tool.

Suche dir einen guten Grafiker, der dir ein professionelles Buchcover im gewünschten Format und der passenden Auflösung erstellt.

Mein Tipp: Auf fiverr.com findest du viele Grafiker, die Coverdesigns zu günstigen Preisen anbieten.

5. Erstellung

Du bist ein begeisterter Kindle-Nutzer und möchtest dein E-Book natürlich auf deinem Kindle-Reader sehen. Du wandelst es in das entsprechende Format um und es gefällt dir. In deiner Begeisterung schickst du die Datei an einige Interessenten und stellst sie auf deine Website zum Download. Das Problem, nicht jeder hat einen Kindle-Reader oder möchte es in diesem Format lesen. Damit ist Unzufriedenheit vorprogrammiert.

Du hast also die Möglichkeit dein E-Book in den verschiedensten Formaten anzubieten oder du erstellst es als PDF – ein Format, das jeder auf seinem PC lesen kann. Aber auch da können noch einige Hoppalas passieren. Einfach als PDF abspeichern und zum Download anbieten kann katastrophale Folgen haben. Links aus dem E-Book zu verschiedenen Websites, die nicht funktionieren, Videos, die sich nicht abspielen lassen, oder Absätze und Bilder die unerklärlicherweise auf die nächste Seite gewandert sind. Das würde unweigerlich zu unzufriedenen Lesern führen.

Mein Tipp: (1) Bedenke die Lesegewohnheiten deiner Zielgruppe – Laptop, Tablet, oder Smartphone? Auf welchem Gerätetyp wird dein E-Book am wahrscheinlichsten gelesen? (2) Funktioniert dein E-Book sowohl auf PC als auch auf Apple-Geräten? (3) Kontrolliere alle Links und das fertige PDF auf ungewollte Seitenumbrüche.

6. Marketing

„Hallo, das E-Book ist eh gratis“ und „Es ist voll mit wertvollen Tipps und Informationen. Warum soll ich da noch viel Werbung dafür machen?“ höre ich oft im Coaching. Die Wahrheit ist, egal wie genial und nützlich dein E-Book für deine Zielgruppe ist, wenn niemand davon erfährt, ist es, als würde dein Buch gar nicht existieren.

Wenn der Titel deines E-Books nicht in der Google-Suchmaschine gefunden wird, heißt dies für die meisten Internetbenützer, dass es nicht vorhanden ist.

Daher überlege dir eine einfache Strategie, wie du deine Zielgruppe sowohl Online als auch Offline über dein Buch informierst. Die verschiedenen Social Media Plattformen, allen voran Facebook, macht es ohnehin einfach, dass du von deiner Buchveröffentlichung berichtest.

Mein Tipp: (1) Beginne auf Facebook über dein Buch-Projekt zu erzählen und je näher du dem Veröffentlichungstermin kommst, desto gespannter werden die Follower & Fans sein. Nutze diesen Hype zu deinen Gunsten! (2) Welcher Unternehmer bedient die selbe Zielgruppe aber mit einem anderen Produkt? Es kann natürlich nicht ein direkter Konkurrent sein. Gewinne ihn als Kooperationspartner und ihr könnt euch beide gegenseitig unterstützen. 

7. Internet

Wenn sich auf deiner Startseite bereits 10 Produkte und 2 Werbebanner befinden, dann ist da kein Platz mehr für dein E-Book. Niemand würde es finden. Die Website sollte übersichtlich sein und der Besucher muss gleich bemerken, dass du ein E-Book anbietest.

Du brauchst keine wirklichen Programmierkenntnisse, um ein ansprechendes Sign Up Formular und die dazugehörigen automatischen E-Mails zu entwerfen. Mit mailchimp.com kannst du dies ganz einfach erledigen.

Mein Tipp:(1) Verwende Opt-In Möglichkeit als Standard (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Opt-in) (2) Verlange wenige Daten vom Besucher und er wird leichter gewillt sein, dein E-Book zu „bestellen“ und sich für deinen Newsletter eintragen. Es gibt andere Wege, wie der Interessent dir freiwillig Name und Telefonnummer gibt. 

Entscheide, was du erledigen kannst, den Rest delegiere – das ist Kompetenz!

All diese 7 Bereiche entscheiden über den Erfolg deines E-Books. Du brauchst nicht auf all diesen Gebieten und in all diesen Bereichen ein Experte sein, aber du musst darauf achten. Teile davon kannst du selbst abdecken und für die anderen Bereiche solltest du Personen haben, die über die notwendige Erfahrung und Expertise verfügen.

Das muss nicht bedeuten, dass du dafür ein Vermögen ausgeben musst. Versuche es mit Tauschgeschäften. Auf fiverr.com und anderen Plattformen findest du verschiedensten Dienstleistungen rund um das Thema Buch angeboten.

Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem E-Book-Projekt. Wenn du Fragen oder Kommentare hast, dann schreib mir einfach.

Happy Writing

Gernot

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E-Book-Marketing – Schritte zu mehr Sichtbarkeit

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Viele Autoren denken, nach dem Schreiben des E-Books ist die Arbeit getan und der Rest (vor allem Marketing & Verkauf) erledigt sich von selbst. Leider schaut die Realität etwas anders aus. Die Wahrheit ist, um mit einem E-Book oder Buch erfolgreich zu sein, muss der Autor sein Werk aktiv vermarkten. In der heutigen Zeit ist es dank des Internets für jeden Autor einfach bereits früh mit den „Basics“ zu beginnen.

In Interviews mit erfolgreich veröffentlichten Autoren haben diese mir bestätigt, dass erst mit dem Marketing die „richtige“ Arbeit beginnt. Das tollste Buch ist nichts wert, wenn die Welt bzw. deine Zielgruppe nichts davon erfährt.

 

Du hast es geschafft, wenn …

… deine Download-Zahlen deinen Zielvorgaben entsprechen,

… du in den verschiedensten Foren über dein E-Book stolperst,

… du auf anderen Blogseiten über dein Buch liest und

… du im Internet als Autor gesucht und gefunden wirst.

 

Oft bin ich auf einer Website und obwohl der Inhaber ein E-Book anbietet, finde ich keine Erwähnung, dass er ein Autor ist. Warum? Vergessen oder fühlt er sich nicht als Autor? Oft ist dies ein Indiz dafür, dass der Unternehmer sein E-Book eher als Marketing-Broschüre, denn als E-Book mit nützlichen und praktischen Informationen für den Leser betrachtet.

 

Was kannst oder musst du tun, um dein E-Book erfolgreich zu vermarkten?

Alles beginnt mit dem Autor

Klare Positionierung

Eine klare Positionierung gibt Antwort auf die Frage, warum der Kunde gerade bei DIR kaufen soll. Interessenten brauchen klare Antworten, damit sie zu Kunden werden.

Bringe deine Profile auf den neuesten Stand

Du bist Autor – vergiss nicht auch auf deiner Website und den Social Media Plattformen dein Profil zu ergänzen und wenn möglich verlinke es zu deinem E-Book.

Dein Buch ist erhältlich

Mache dein E-Book-Cover gut sichtbar auf deiner Website

Gute Sichtbarkeit deines E-Books auf deiner Website ist entscheidend. Je prominenter die Position und je leichter der Zugang zum Ebook, desto größer sind die Erfolgschancen. In meinem Artikel „E-Book Download – Je einfacher, desto besser“ gibt es noch weitere Informationen und Tipps zu diesem Thema.

Gestalte einen einladenden Download-Button

Hier kannst du deine Kreativität spielen lassen. Sowohl bei der Wortwahl, als auch bei der graphischen Gestaltung. Diese Handlungsaufforderung muss freundlich und klar formuliert sein.

Preise dein E-Book an

Drei Punkte, die du unbedingt ansprechen solltest und die deinen Website-Besucher mit Sicherheit interessieren.

  • Worum geht es?
  • Warum ist dein E-Book relevant und wichtig?
  • Welchen konkreten Nutzen bietet es?

Vergiss nicht auf Testimonials

Frag‘ aktiv nach Kundenstimmen, die du dann auf deiner Website einfügen kannst. Die positiven Aussagen unterstützen deine Marketing-Aktivitäten und haben die Kraft Interessenten zum Kauf zu motivieren.

Schreiben als Marketing

Verfasse einen Blogartikel

Im Blogartikel kannst du folgende Fragenüber dein E-Book beantworten:

  • Was ist so interessant oder ungewöhnlich an deinem E-Book?
  • Was macht dein E-Book relevant?
  • Was sind die wichtigsten Vorteile für den Leser?
  • Welches Feedback hast du bereits von Lesern erhalten?
  • Welche Fragen richten die Leute an dich, nachdem du ihnen von deinem E-Book erzählst?

 

Schreibe Artikel als Guest-Blogger

Suche Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Bloggern, deren Leserschaft sich mit deiner Zielgruppe überschneidet. Wenn ihr nicht im direkten Wettbewerb miteinander steht, dann wäre es eine gute Idee, wenn du einen Artikel für seine Leser schreiben kannst, worin du unter anderem auch auf dein Ebook hinweist.

Erzeuge Momentum in den Sozialen Medien

Trete für dich relevanten Gruppen bei

Bei der Auswahl der Gruppen musst du unbedingt zielorientiert vorgehen. Die Zahl der Gruppen und Foren im Internet ist unüberschaubar. Wähle jene, wo deine Zielgruppe hauptsächlich vertreten ist und beteilige dich aktiv am Gedankenaustausch.

Schreibe regelmäßig Beiträge

Schreibe für die jeweiligen Plattformen unterschiedliche Beiträge. Da die Plattformen unterschiedliche Anforderungen haben, musst du deine Beiträge dementsprechend anpassen. Während du auf Facebook viel Platz hast, musst du dich auf Twitter ziemlich beschränken.

Kommentiere Beiträge von anderen

Aus deinen Kommentaren können die anderen Gruppenmitglieder erkennen, welche Expertise, welches Fachwissen du hast, ohne dass du dich selbst großartig darstellen musst. Hilfreiche Kommentare, zusätzliche Informationen und weiterführende Links sind immer eine geschätzte Geste.

Verlinke zu deinen Artikeln

Vergiss nicht deine Blogartikel zu posten und Links anzugeben, wenn sie Sinn machen. Keiner möchte mit irrelevanten Artikeln und Links bombardiert werden.

Für die Suchmaschinen optimieren

Erstelle eine Unterseite

Mit dieser einfachen, aber äußerst effektiven Strategie schaffst du es, dass dein E-Book in Google und anderen Suchmaschinen leichter gefunden wird. Erstelle eine Unterseite mit dem Buchtitel in der URL. Zusätzlich kannst du die Seite nutzen, um die Vorteile und den Nutzen für den Leser anzupreisen. Zum Beispiel: www.domain.com/titel-deines-ebooks  — Einfach aber ziemlich effektiv.

Entwerfe eine ansprechende Salespage

Gedruckte Bücher haben einen Klappentext, der das Buch bewirbt und die Vorzüge hervorhebt. Im Internet erfüllt die sogenannte Salespage genau diese Funktion. Auch wenn du dein Buch zum kostenlosen Download anbietest, schadet es nicht, wenn du dem Interessenten – potentiellen Kunden – dein E-Book schmackhaft machst. Du erleichterst damit seine Entscheidung, ob er es herunterladen soll oder nicht.

 

Das eigene E-Book zu veröffentlichen ist eine großartige Erfahrung. Mit etwas Geduld und Bemühung wird der Bekanntheitsgrad von dir als Autor und deinem E-Book steigen. Je größer deine Sichtbarkeit, desto besser dein Vermarktungspotenzial für die Produkte und Dienstleistungen deines Unternehmens.

 

Wenn du gerade dabei bist dein E-Book zu veröffentlichen, schreib’ mir deine Erfahrungen und Probleme. Ich würde mich darüber freuen.

Happy Writing!

Gernot

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E-Book Download – Je einfacher, desto besser

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Dein Ziel ist es dem Website-Besucher den Zugang zu deinem kostenlosen E-Book so leicht wie möglich zu gestalten. Je einfacher du diesen Prozess machst und je interessanter und relevanter das Produkt präsentiert wird, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit sein, dass der Download erfolgt. Dein Bestreben ist es ja, dass so viele potentielle Kunden wie möglich sich dein eBook herunterladen, aus dem sich zahlreiche Geschäfte entwickeln sollen.

Stimmt doch, oder?

Die Vernunft sagt uns schon, dass wir unsere Website und die veröffentlichten Informationen einschließlich der zum Download angebotenen kostenlosen Produkte (E-Books, Videos, Special Reports etc.) so ausrichten müssen, dass der Besucher sich mühelos zurechtfindet. Hinter all den Informationen und Features auf unserer Homepage verbirgt sich ja die Absicht, Interessenten aus der Masse der Internetnutzer herauszufiltern und ihnen unsere Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten.

Aber wie sieht der E-Book-Download in der Praxis aus?

Oft wird es dem Leser nicht einfach gemacht das E-Book zu erstehen. Viele unerfahrene Internet-Unternehmer wissen über das Potential von E-Books und anderen kostenlosen Produkten, haben aber Angst diese Informationen ohne entsprechende Gegenleistung zu „verschenken“. Daher möchten sie vom Besucher möglichst viele Informationen im Gegenzug für den Download haben. Oft artet dies aber in eine volle Registrierung aus, wo Felder wie Vorname, Familienname, E-Mail-Adresse, Website, Ort, … angegeben werden müssen. Da läuten beim Besucher natürlich sofort die Alarmglocken und er beginnt zu zögern. Plötzlich erscheint es gar nicht mehr so „gratis“ zu sein, wenn man bedenkt wie viele Informationen verlangt werden.

Es gibt auch Fälle, wo der Prozess selbst zu komplex ist. Wenn der Leser aufgefordert wird ein Profil anzulegen, ein Login zu erstellen usw. nur um ein eBook herunter zu laden. Ist das für deinen Marketingprozess relevant? Die Mehrheit der Leute wird es zu viel zu erscheinen und eher abschrecken.

Warum es wichtig ist den Prozess so einfach und leicht wie möglich zu gestalten?

  1. Du willst das Interesse des Besuchers wecken
  2. Du willst die Chance wahren, einen neuen Kontakt zu gewinnen
  3. Du willst die Aufmerksamkeit des Besuchers nicht durch irgendeine Ablenkung verlieren
  4. Du willst den Besucher nicht durch einen komplexen Prozess abschrecken
  5. Du willst den Besucher nicht ohne eine „Kostprobe“ gehen lassen
  6. Das Internet ist voll mit Mitbewerbern

Wie können wir uns die Aufmerksamkeit des Besuchers sichern?

Das Vorhaben ein kostenloses E-Book anzubieten hat einen marketingtechnischen Grund. Wir wollen im Gegenzug für die hochwertige Information die Kontaktdaten des Lesers. Unsere Überlegung muss es sein, wie viel Information können wir im Vorfeld verlangen, ohne dass der potentielle Leser uns abspringt und weiterklickt? Gibt es andere Möglichkeiten noch weitere Informationen vom Leser zu bekommen, wenn er erst einmal das E-Book heruntergeladen hat?

 

Auffallende Positionierung

Das E-Book muss auffallend positioniert werden. Dem Website-Besucher darf es nicht entgehen, dass du ein eBook anbietest, das ihm bei seinen Herausforderungen helfen könnte. Am besten du stellst ein Cover-Bild mit gut lesbarem Titel auf deine Website und zusätzlich beschreibst du in einem kurzen Absatz den Nutzen deines E-Books.

Wo findet man dein E-Book? Auf der Startseite?

Es gilt zu bedenken, dass viele deiner Website-Besucher nicht über die Startseite zu dir kommen. Viele finden dich zum Beispiel über Unterseiten, wo du deine Blogartikel schreibst oder deine Kontaktinformationen stehen hast. Auch dort sollten sie die Möglichkeit haben ihre Informationen einzutragen, um das eBook herunterladen zu können.

 

Einfacher Prozess

Je weniger Angaben dein Website-Besucher machen muss, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er dein E-Book herunterladen wird (vorausgesetzt, das Thema ist für ihn interessant und relevant). Daher ist es wichtig zu überlegen, wie viele Information, für den Download erforderlich sind.

Welche Informationen sind für mich wirklich wichtig?

Wer von uns hat nicht schon einmal einen Newsletter abonniert? Für die Anmeldung mussten wir – logischerweise – unsere E-Mail-Adresse eintragen. Daran sind wir gewöhnt und es wird niemand zögern seine E-Mail-Adresse herzugeben, wenn er dafür ein interessantes E-Book bekommt, dass ihm weiterhilft.

Aber wie viel mehr sind Leser bereit zu geben?

Die Wahrscheinlichkeit des Downloads sinkt aber beträchtlich, wenn der Besucher ein Login erstellen muss oder auf eine weitere Unterseite verwiesen wird. Je einfach der Prozess, desto größer die Erfolgsrate.

 

Gute Auffindbarkeit im Internet

Nicht nur auf deiner Website sondern auch in den Internet-Suchmaschinen muss dein E-Book gut gefunden werden. Abgesehen davon, dass du einen tollen Titel für dein Buch benötigst, der sowohl Interesse weckt aber auch zur Suchmaschinenoptimierung beiträgt. (Mehr Infos dazu …)

Eine einfach aber extrem wirksame Methode, um auf Google & Co leichter gefunden zu werden, ist, dass du den Titel deines Buches als Unterseite verwendest. Wenn der Titel länger ist, dann verwendest du die drei aussagekräftigsten Wörter des Titels. Auf dieser Seite kannst du zusätzliche Informationen oder eine anschauliche Zusammenfassung stellen.

 

Die Wahrheit ist …

Die Wahrheit ist, auch wenn wir dringend wichtige Informationen brauchen, erwarten wir einen möglichst einfachen Ablauf, um an die gewünschten Informationen zu kommen. Wir sind grundsätzlich bequeme Menschen und das Internet hat uns die Möglichkeit gegeben mit wenigen Klicks zu vielen Informationsanbietern zu kommen.

Unsere Aufgabe ist es, den Prozess des Downloads so einfach und bequem wie möglich zu gestalten. Denn jeder Besucher, der nicht zufällig und grundlos auf unserer Website herumklickt, ist ein potentieller Kunde und dementsprechend wollen wir ihm behilflich sein.

Happy Writing!

Gernot

11 Tipps zum Buchschreiben

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Ein Buch zu schreiben ist nicht immer einfach, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Als angehender Autor hast du viele brennende Fragen, auf die du eine Antwort suchst. Bevor ich mein Buch 2003 veröffentlichte, hatte ich auch unzählige Fragen zum Schreiben und zum Publishing. Das ist selbstverständlich.

 

„Kannst du mir einen Tipp geben? Was wäre deiner Meinung nach die wichtigste Sache beim Buchschreiben?“ wurde ich im Laufe der Jahre oft gefragt. Die Antwort fiel jedes Mal etwas anders aus. Der Grund dafür war, dass ich mich nicht auf eine Sache festlegen konnte, welcher Aspekt der wichtigste sein würde. Welcher Bereich würde den wichtigsten Einfluss auf den Schreiberfolg haben?

In diesem Artikel findest du grundlegende, aber absolut relevante Tipps, zum Thema Buchschreiben. Mein Ziel ist es, das Schreiben für dich effizienter und leichter zu gestalten. Einige Ideen davon hast du sicher schon gehört, aber sie sind so wichtig (z.B.: Thema Lektorat), da sie Teil dieser Tippserie sein müssen. Auch wenn diese grundlegenden Ideen oftmals unterschätzt werden, in Gesprächen mit Autoren haben diese mir die Relevanz der einzelnen Punkte bestätigt.

Also schauen wir uns die einzelnen Bereiche einmal etwas genauer an.

 

1. Idealer Leser

Wie schreibe ich am besten? Wie spreche ich die Leser an? Was soll ich schreiben?

Über die Jahre habe ich gemerkt, dass es angehenden Autoren leichter fällt, wenn sie sich eine konkrete Person vorstellen, für die sie das Buch schreiben. Für wen schreibst du das Buch? Als Unternehmer ist es am besten ein Ratgeber-Buch für seine Zielgruppe zu schreiben, also sollte diese konkrete Person ein potentieller Leser deiner Zielgruppe sein.

Denk an deine derzeitigen Kunden und suche dir eine Person aus, für die dein Buch – bevor er oder sie dein Kunde wurde – von großem Nutzen gewesen wäre. Schreibe den Namen dieser Person auf. Wenn du dich nun hinsetzt und dein Buch zu schreiben beginnst, stelle dir vor, du würdest dieser einen Person Tipps und Tricks verraten und Informationen geben. Der Trick ist, du schreibst nicht für hunderte Leser, sondern nur für diese eine Person. Alle Informationen, wie auch immer du sie verpackst, sind darauf ausgerichtet, dieser einen Person zu helfen.

Wann immer du ins Stocken kommst, frage dich einfach, was wäre für deinen „idealen Leser“ interessant. Wie könntest du ihm helfen und welche Informationen könnte er brauchen.

 

2. Zusammenfassung & Inhaltsverzeichnis

Diese zwei Punkte sind relevant, um sicher zu gehen, dass du das Buchprojekt nicht nur beginnst, sondern auch beendest. Denn nur wenn du das Buch fertiggeschrieben hast, kannst du das ganze Potential eines Buches für dich nutzen.

Schreibe in deiner Zusammenfassung, um was es in deinem Buch geht, warum du dieses Buch schreibst und welches konkrete Problem Thema sein wird. Zusätzlich notierst du dir den Nutzen, den deine Leser durch das Buch erhalten. Was lernen sie und was können sie danach sofort umsetzen, um entweder ihre Herausforderungen zu bewältigen oder ihre Lebenssituation zu verbessern.

Die Zusammenfassung dient dir als Wegbeschreibung, als roter Faden während des Schreibens. Immer wieder hat man Ideen und schreibt Seiten oder sogar ganze Kapitel, die letztendlich nicht in das Buchkonzept passen. Passiert immer wieder. Deine Zusammenfassung hilft dir diese Umwege auf ein Minimum zu beschränken.

Danach nimm dir kurz Zeit und überlege dir 12 Kapitelthemen für dein Inhaltsverzeichnis. Im ersten Schritt kannst du Listenschreiben oder Brainstorming als Technik zur Ideenfindung verwenden. Es können anfänglich auch viel mehr Themen auf deiner Liste stehen. Reduziere diese im zweiten Schritt auf 12 bis 15. Im dritten Schritt überlegst du dir dann Unterkapitel zu jedem Kapitel. 10 bis 12 Unterkapitel, wenn du ein längeres Buch schreiben willst und 5 Kapitel, wenn dein Ziel ein E-Book ist. Somit hast du die Struktur für dein Buch geschaffen.

Die Zusammenfassung gibt dir eine gute Übersicht über dein Buch und das Inhaltsverzeichnis ist deine genaue Wegbeschreibung, um an dein Ziel zu kommen.

 

3. Seite für Seite

Ein Buch zu schreiben scheint eine große Herausforderung zu sein. Vor allem wenn man an die vielen Seiten denkt, die mit Wörtern gefüllt werden müssen. Es hilft, wenn du dir bewusst machst, dass das Buch aus vielen einzelnen Kapiteln und jedes Kapitel aus mehreren Seiten besteht. Dein Ziel ist es in – sozusagen – Baby Steps, Seite für Seite deines Buches zu schreiben. Du kannst 1 Seite schreiben, daran besteht kein Zweifel. Und dann wieder eine und so weiter.

Wenn du willst, kannst du in noch kleineren Einheiten denken – Absätze. Setze dir als Ziel zwei Absätze zu schreiben – zirka 300 Wörter. Kein Problem, oder? Gewöhne dich einmal ans Schreiben, lass deine Gedanken fließen und denke an deinen „Idealen Leser“, für den du schreibst.

Das Schreiben ist ein Prozess, ein Ablauf und mit jeder geschriebenen Seite wird es dir leichter fallen. So näherst du dich Seite für Seite deinem Ziel, deinem Buch.

 

4. Zeit

Wann ist die beste Zeit zum Schreiben? Darauf gibt es keine allgemein gültige Antwort. Für die Mehrheit der Autoren sind die Morgenstunden und der Vormittag der beste Zeitpunkt. Einige wenige bevorzugen die Nacht, wenn die Familie sich zurückgezogen hat und es im Haus oder in der Wohnung still ist.

Der Morgen hat den entscheidenden Vorteil, dass deine Gedanken noch frei von den alltäglichen Sorgen und Belastungen sind. In dieser neutralen Stimmung, kann der Autor kreativ und effektiv arbeiten.

Keine Ahnung, ob du ein Morgen- oder Abendmensch bist. Ich schreibe gerne in der Früh, ab 05:30 Uhr nach einem guten Kaffee. Ich habe einiges ausprobiert, aber entscheidend ist für mich, dass ich in der Früh noch frei von den Alltagsgedanken bin und ich zuhause ungestört bin.

Wichtig ist, dass du regelmäßig und am besten immer zur gleichen Zeit schreiben kannst. Wenn du diesen Rhythmus verinnerlicht hast, der Schreibprozess zur Routine wird, dann wird dir das Schreiben leicht fallen und du wirst in kürzester Zeit dein Buch geschrieben haben.

 

5. Ort

In vielen Köpfen gibt es die Vorstellung, dass der angehende Autor viele Monate in einem dunklen, kleinen Zimmer verbringt, wo er seine Gedanken zu Papier bringt. Klingt nicht sehr motivierend. Es gibt bessere Orte.

Es spielt keine Rolle wo du schreibst, du kannst dein Buch in einem eigenen Zimmer zu Hause oder im Büro schreiben. Wichtig ist, dass du dich zurückziehen und von allen Störfaktoren abschotten kannst. Toll wäre natürlich, wenn dich der Platz auch noch kreativ stimulieren würde.

Wenn du im Büro dein Buch schreibst, dann ist es wichtig, dass du für diese Zeitdauer (1 bis 2 Stunden) ungestört sein kannst. Kein Telefon und auch kein Chatten auf irgendwelchen Social Media Plattformen. Auch das Handy solltest du auf Stumm schalten, denn jedes Beep, das eine neue Nachricht ankündigt, lenkt deine Gedanken ab.

 

 

6. Wörterzahl

Es ist einfach motivierend zu sehen, wie die Zahl der Wörter konstant ansteigt und das Buch Seite für Seite entsteht. Auch wenn ich Blog-Beiträge, wie diese schreibe, schaue ich immer auf den Zähler und freue mich wenn ich nach kurzer Zeit 500 Wörter, dann 1000 Wörter geschrieben haben. Mein Ziel ist es rund 1000 Wörter pro Artikel zu schreiben. Natürlich werden es manchmal mehr und manchmal weniger sein.

Wie lange soll das Buch werden? Hier eine allgemeine Richtlinie:

10000 Wörter – entspricht einem White Paper, Informationsbroschüre

20000 Wörter – entspricht einem dünnen E-Book

40000-60000 Wörter – entspricht einem vollen Sachbuch

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass nicht die Anzahl der Worte die Qualität des Buches ausmacht, sondern wie viel Nutzen der Autor in das Buch hineingepackt hat. Es gibt genügend Bücher mit 60000 Wörtern und mehr, die sehr viel Information bieten, aber keinen konkreten Nutzen. Im Gegensatz dazu gibt es zahlreiche White Paper – nur wenige Seiten umfassend – die alles Relevante auf den Punkt bringen und so dem Leser den gewünschten Nutzen bringen.

 

7. Wochenziele

Keine Ahnung, wie oft du pro Woche Zeit zum Schreiben hast, aber es sollte regelmäßig sein und du solltest einen konkreten Plan haben. Die Erfolgschancen steigen mit einem wohlüberlegten, schriftlichen Plan, den du dir am besten neben deinem PC an die Wand heftest. Trage dir deinen Plan auch als Termine in deinen Kalender ein, damit du weißt, dass diese Zeiten bereits belegt sind.

Zusätzlich zu den Terminen überlege dir, wie viele Wörter du pro Woche schreiben willst und kannst. Es muss eine konkrete Zahl sein und diese setzt du dir als Ziel. Wichtig ist, dass es ein realistisches Ziel ist, sonst wirst du am Ende der Woche ziemlich enttäuscht sein. Wie wäre es mit 4000 Wörtern? Die Zahl hängt natürlich davon ab, wie viel Zeit du investieren kannst.

Und am Wochenende schaust du, ob du dein Ziel erreicht hast. Evaluierung ist der Schlüssel zum Erfolg.

 

8. Schreib-Partner

Es ist nicht immer einfach über einen längeren Zeitraum motiviert zu bleiben. Viele Autoren haben damit ein großes Problem. Manchmal stocken einfach die Ideen, die Produktivität leidet und schon sinkt die Motivation das Buch fertig zu schreiben.

Im Sport, zum Beispiel beim Laufen, suchen sich viele Leute einen Trainingspartner. Oft gibt es Zeiten, wo die Eigenmotivation nicht mehr ausreicht – man nicht in der Stimmung ist seinen Plan durchzuziehen – und dann hilft es jemanden zu haben, der einem den notwendigen Kick gibt.

Beim Schreiben ist es hilfreich, wenn du eine Vertrauensperson hast, mit der du einmal in der Woche über deine Fortschritte bei deinem Buchprojekt sprichst. Du sagst ihr deine Ziele für die kommende Woche und wie es dir bei der Umsetzung in der letzten Woche ergangen ist. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass dies einer der besten Wege ist, sein wöchentliches Schreibpensum zu erfüllen.

 

9. Erzähle anderen davon

Eine weitere effektive Methode,  um deine eigene Motivation zu erhöhen und das Durchhaltevermögen zu aktivieren ist, es vielen Leuten zu erzählen. Wenn du erst einmal vielen Personen von deinem Projekt berichtet hast, dann wirst du deine Ziele auch umsetzen. Es nicht zu tun, würde dich in ziemlich arge Verlegenheit bringen und niemand will sein Gesicht verlieren indem er eingesteht, dass er sein Ziel nicht erreicht hat.

Wem sollst du es erzählen? Gut, auf Facebook kennst du sicher einige Leute, die dich vielleicht doch etwas besser kennen. Es soll schon eine Gruppe von Leuten sein, wo es schmerzt, wenn sie dich dann fragen, was denn so aus der tollen Buchidee geworden ist. J

 

10. Buchcover

Du brauchst ein Buchcover – früher oder später. Warum nicht früher? Was glaubst du, wie groß deine Motivation ist, wenn du täglich dein Buchcover vor dir siehst. Der Titel deines Buches und dein Name auf dem Cover.

Je öfter du dieses Cover siehst, desto stärker wird deine Motivation werden, dieses Bild Realität werden zu lassen. Du bist motiviert das Buch zu schreiben und wirst die nötige Disziplin aufbringen, um dein Projekt zu Ende zu führen.

Dies muss nicht das endgültige, druckfertige Cover sein, es kann einfach nur ein selbsterstelltes Bild sein, das du in einem Zeichenprogramm erstellt hast. Es ist einfach wichtig, dass du etwas Konkretes vor dir hast, nicht nur eine Idee oder Vorstellung.

 

11. Korrekturlesen

Es geht nicht ohne. Trotzdem gibt es immer wieder Autoren, die aus Zeitgründen (hoffe nicht aus überzogener Selbsteinschätzung), auf ein Korrekturlesen durch Dritte verzichten. Einige Autoren, die ihre Bücher als E-Books veröffentlichen, begehen den Fehler und sparen an einem professionellen Lektorat.

Am besten, du stellst dir das Korrekturlesen als 3-Schritte-Prozess vor.

Zuerst schaust du nach dem Schreiben, ob die Abfolge des Inhalts noch immer logisch aufgebaut ist. Sollte so sein, denn vor Schreibbeginn hast du ja eine Zusammenfassung und ein Inhaltsverzeichnis (inklusive Unterkapitel) erstellt. Gleichzeitig kannst du beim Durchlesen auch die Tippfehler bereinigen. Bei den meisten Textverarbeitungsprogrammen wie Word von Microsoft erkennst du die Fehler ganz einfach, da sie mit einer roten Wellenlinie gekennzeichnet sind.

Im zweiten Durchgang nimmst du dir dann jeden Absatz her und liest in laut durch. Solltest du irgendwelche eigenartige Formulierungen geschrieben haben, dann werden dir diese beim Lautlesen auffallen. Sei konsequent auch wenn das Projektende schon in Sichtweite gerückt ist.

Als dritten Schritt solltest du dein Manuskript jemanden zum Lesen geben, der dies professionell macht, denn schließlich willst du ja, dass dein Buch einen professionellen Eindruck hinterlässt.

 

Es ist eine fantastische Zeit als Autor zu beginnen. Es gibt unzählige Möglichkeiten und das Potential ist unbegrenzt. Jeder Autor hat einmal bei Null begonnen. Ich hoffe, die 11 Tipps helfen dir dein Buch-Projekt erfolgreich umzusetzen.

Viel Erfolg & Happy Writing

Gernot

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5 Ideen wie E-Books deine Content Marketing Strategie verbessern

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E-Books sind total vielseitig einsetzbar. Aber in Bezug auf deine Content Marketing Strategie sind sie eine Geheimwaffe. E-Books gehören neben Videos zu den besten Möglichkeiten Informationen zielgerichtet zu verbreiten. Mit einem eigenen E-Book transportierst du deine Botschaften direkt zu deiner Zielgruppe, stärkst deine Glaubwürdigkeit und positionierst dich als Experte.

Von welcher Art von E-Books rede ich hier?

Sachbücher, Ratgeber oder Anleitungen. Wenn es um E-Books geht kommt immer sehr schnell die Frage nach dem Umfang auf. Wie viele Seiten muss ich schreiben, dass es ein E-Book ist? Dazu gibt es keine richtige Antwort. Der Umfang eines E-Books sollte wesentlich über jenes eines Blog-Artikels hinausgehen. Meiner Meinung nach, sprechen wir von 2500 Wörtern aufwärts. Aber die Länge, also die Anzahl der Seiten ist grundsätzlich sekundär. Viel wichtiger sind der Inhalt bzw. der Nutzen des Inhalts für den Leser.

Voraussetzungen damit dein E-Book der Content Marketing Strategie hilft

Relevanter Inhalt – Der Inhalt muss relevant und nützlich sein. Die Leser wollen einen konkreten Nutzen aus der Lektüre ziehen. Der Grund, warum sie das E-Book lesen ist, dass sie sich eine Lösung eines Problems oder die Überwindung einer Herausforderung erhoffen.

Zielgerichtet – Die Inhalte werden für eine bestimmte Lesergruppe erstellt. Für alle und jeden, ist ein Motto, das sein Ziel mit Sicherheit verfehlt. Der Leser will direkt angesprochen werden, er will sich im E-Book wiedererkennen.

Gratis – Gratis ist nach wie vor das mächtigste Wort im Marketing. Gratis ist das Signal für Leute, dass sie etwas bekommen, ohne ein Risiko eingehen zu müssen. Dennoch muss das Gratis E-Book für den Leser einen Wert darstellen.

E-Books sind maßgeschneiderte Informationen für deinen potentiellen Kunden.

Wie bessert nun ein E-Book deine Content Marketing Strategie?

1. E-Books generieren Leads

Du bietest hochwertigen Inhalt in Form eines E-Books an und im Gegenzug bekommst du die E-Mail-Adressen von den Interessenten. Mittels Buchbeschreibung und Verkaufstext erhält der Besucher deiner Webseite all Informationen, um zu entscheiden, ob das E-Book für ihn nützlich ist oder nicht. Entscheidend ist aber der Titel des Buches. Er ist es auch, der den Besucher auf deine Seite gebracht hat. Der Buchtitel ist das Lockmittel und gleichzeitig das Versprechen an den Leser, was der Leser im E-Book erwarten kann. Nutzlose Texte und Eigenwerbung kommen nicht gut an, damit schießt du dir nur ein Eigentor.

2. E-Books filtern potentielle Kunden heraus

Für den Unternehmer ist es wichtig die potentiellen Kunden aus dem Meer der Internet-Nutzer herauszufiltern. Wir freuen uns über jeden Besucher, der auf unsere Webseite kommt, sei er zufällig oder gezielt auf die Seite gekommen. Aber letztendlich können wir noch keinen wirklichen Nutzen aus den Besuchern generieren. Erst wenn aus den Besuchern Leads werden, haben wir die Möglichkeit mit ihnen in Kontakt zu treten und sie zu Kunden zu machen. Ebooks zu bestimmten Themen wirken wie ein Filter. Kaum jemand lädt sich eine Anleitung zum Thema „Wie baue ich ein Boot“ herunter, wenn er nicht zumindest im Entferntesten mit dem Gedanken spielt, mal ein Boot zu bauen. Genial dabei ist die Tatsache, dass es sich bei diesen Kontakten um qualifizierte Kontakte handelt, die auch als Käufer deiner Produkte und Dienstleistungen in Frage kommen.

3. E-Books vermitteln zielgerichtete Informationen

Gratis E-Books sind spezielle, auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitte Informationen. Damit das Wissen auch wirklich nützlich und relevant ist, muss der Inhalt klar definiert und abgesteckt sein. Ein allgemeiner Text, der für ein zu breites Publikum geschrieben wird, verfehlt seine Wirkung. Wenn jemand ein Buch zum Thema: Business Etikette für China und Japan, schreibt, dann ist es für Unternehmer mit Interesse an diesen beiden Ländern. Je konkreter das Thema, desto leichter die Vermarktung. Zusätzlich gewinnst du als Anbieter von hochwertigen und spezialisierten Inhalten an Glaubwürdigkeit.

4. E-Books vermarkten deine Produkte und Dienstleistungen

Mit E-Books kannst du auf indirekte Weise deine Produkte und Dienstleistungen vermarkten, ohne dass der Leser dabei an Werbung denkt – wenn es gut gemacht ist. Mit Fallstudien und Geschichten hast du als Autor die Möglichkeit deine Produkte und Leistungen besonders vorteilhaft in Szene zu setzen. Am besten beginnst du von den Problemen und Erwartungen deiner Kunden zu berichten, um dann von der Zusammenarbeit zu erzählen. In diesem Teil kannst du problemlos, aber gezielt von deinen Produkten und Dienstleistungen berichten. Dies eignet sich perfekt, um den potentiellen Kunden einen Einblick in deine Arbeit zu geben.

5. E-Books sind eine Kostprobe deines Könnens

Gratis E-Books geben den potentiellen Kunden die Möglichkeit ohne jegliches finanzielle Risiko dich und deine Produkte und Dienstleistungen näher kennen zu lernen. Im E-Book kannst du dich geschickt als Experte auf deinem Gebiet präsentieren. Durch das E-Book erfahren sie von deiner Expertise, deinen Ansichten und deinen Arbeitsmethoden. Indem sie über dich und deine Erfahrungen lesen, beginnt sich eine Vertrauensbasis zu bilden. Darum werden E-Books gerne als Einstiegshilfe für die Kundengewinnung verwendet.

Wichtiges Element deiner Content Marketing Strategie

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass E-Books besonders hilfreich sind, wenn es darum geht mit Inhalten schnell und gezielt Interessenten zu gewinnen. Für dich als Unternehmer sind E-Books besonders interessant, da sie jederzeit verändert werden können. Du kannst sie ergänzen und auf den neuesten Stand bringen und kurz darauf stellst du die neue Version deines E-Books wieder online. Kaum ein anderes Format hat diese Flexibilität.

27 Vorteile von E-Books

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In den letzten Jahren ist die Zahl der im deutschsprachigen Raum gelesenen und veröffentlichten E-Books stark angestiegen. Dennoch gibt es genügend Leute, die kaum oder keinen Kontakt mit E-Books haben. Als E-Book Coach werde ich immer wieder gefragt: Was sind denn eigentlich die Vorteile von E-Books im Vergleich zu gedruckten Büchern?

 

Ab 2002 bin ich im Verlagsgeschäft tätig gewesen, wo wir angehende Autoren beraten, Bücher für internationale Institute produziert und Sachbücher von internationalen Autoren veröffentlicht haben. 10 Jahre später haben E-Books – in den verschiedensten Formaten – Fahrt aufgenommen und ihre Position im Lesemarkt erobert.

 

Trotz des steigenden Trends von E-Books werden gedruckte Bücher nicht aussterben. Es ist schon etwas Besonderes an einem regnerischen Sonntagnachmittag mit einem Buch im Wohnzimmer zu sitzen und für ein paar Stunden in die Geschichte einzutauchen. Dazu noch eine Tasse Tee mit Milch …

 

Die Auswahl und die Qualität von E-Books sind in den letzten Jahren extrem gestiegen, womit sich auch deren Popularität erklären lässt. Von den Klassikern der Literatur bis hin zu Ratgebern diverser neuer Trends gibt es alles als E-Book.

 

Also, hier die Liste der 27 Vorteile von einem E-Book

 

E-Book Vorteil #1 – Kostengünstig

E-Books sind billiger zu produzieren, zu transportieren und zu lagern. Für die Herstellung benötigt man keine Druckerei, man braucht sie nicht quer durch die Länder und Kontinente transportieren und es fallen auch keine Lagerkosten an.

 

E-Book Vorteil #2 – Günstiger Verkaufspreis

Aufgrund der niedrigen Herstellungs- und Auslieferungskosten können E-Books billiger angeboten werden als gedruckte Bücher. Viele Online-Plattformen bieten E-Books zu günstigen Preisen an.

 

E-Book Vorteil #3 – Beständigkeit

Mit E-Books kann das Überleben der Literatur gesichert werden. Gedruckte Bücher (vor allem Raritäten) können bei Großbränden oder ähnlichen Katastrophen beschädigt und zerstört werden.

 

E-Book Vorteil #4 – Schnelle Produktion

Die Produktion von E-Books verläuft schneller, daher eignet sich dieses Format besonders für alle zeitsensitiven Themen und kurzlebige Trends. So können wichtige Informationen schnell veröffentlicht werden. Autoren und Verlage haben die Möglichkeit schnell auf neue Trends zu reagieren.

 

E-Book Vorteil #5 – Massentauglich

Wenn notwendig können E-Books die Informationen für Massen beinhalten und leicht verbreitet werden. Es gibt aus technischer Sicht keine Beschränkung, wie viele E-Books eines Buches gleichzeitig gekauft oder gelesen werden können.

 

E-Book Vorteil #6 – Nachträgliche Korrektur

Wenn nach der Erstellung der E-Books Fehler gefunden werden und eine Korrektur notwendig ist, dann muss nicht neu gedruckt werden und die alte Ladung vernichtet werden. Nachträgliche Veränderungen können kostengünstig und schnell erledigt werden.

 

E-Book Vorteil #7 – Updates möglich

Es ist das perfekte Format, wenn es darum geht Updates zu machen, neue Informationen beizufügen und den Leser über Veränderungen zu informieren. In vielen Bereichen sind Neuigkeiten und Veränderungen essentiell und E-Books bieten die perfekte Möglichkeit, diese effektiv zu ermöglichen.

 

E-Book Vorteil #8 – Kompakt

E-Books brauchen keinen physischen Platz, abgesehen vom Speicherplatz. Auf den meisten derzeitigen Speichermedien haben ganze Bibliotheken Platz.

 

E-Book Vorteil #9 – Ortsunabhängig

Immer und überall. Man kann seine Buchsammlung immer und überall mitnehmen. E-Books können auf einem Speichermedium überallhin mitgenommen werden. Aber sie können natürlich auch in der Cloud gespeichert werden und sind dann von überall aus mit Internetzugang lesbar.

 

E-Book Vorteil # 10 – Druckfähig

Bei E-Books besteht die Möglichkeit diese als Ganzes oder auszugsweise auszudrucken. Es wird immer Situationen geben, wo sie Daten aus Büchern in gedruckter Form benötigen. Diese Funktion ist für viele Berufsgruppen notwendig und wird immer möglich sein.

 

E-Book Vorteil # 11 –  Exotische Bücher

Fremdsprachige Bücher können jederzeit problemlos erworben werden. Es bedarf keiner Buchhandlung, die sich auf fremdsprachige Bücher spezialisiert hat. Im Internet können E-Books in allen möglichen Sprachen gekauft und gelesen werden.

 

E-Book Vorteil #12 – Lesemotivation

Die meisten von uns besitzen ein Smartphone, mit dem wir jederzeit ein E-Book öffnen und lesen können. Eigentlich ist auf den Smartphones genügend Platz für mehrere E-Books. Die Möglichkeit zu haben, jederzeit und überall lesen zu können, motiviert viele zum Buchlesen.

 

E-Book Vorteil # 13 – Suchfunktion

Die digitale Suche macht es möglich, dass du nicht nur nach Buchtitel, sondern auch nach einzelnen Wörtern oder Phrasen in den Büchern suchen kannst. Die Ergebnisse bekommst du innerhalb von Sekunden aufgelistet.

 

E-Book Vorteil # 14 – Lesen & Hören

Mit einer zusätzlichen Software können E-Books schnell zu Hörbüchern werden, ohne dass ein neuer Datenträger oder neues Medium gekauft werden muss.

 

E-Book Vorteil # 15 – Auslieferung

Nachdem das E-Book gekauft wurde, steht es innerhalb kürzester Zeit zum Lesen zur Verfügung. Der Versand fällt weg, selbst eine Zustellung über Nacht ist keine Konkurrenz zu E-Books.

 

E-Book Vorteil # 16 – Nie mehr ausverkauft

Da E-Books nicht in einem Lager auf den Versand warten, sondern als Datei im Internet zum Herunterladen bereitstehen, gehört die Statusanzeige „derzeit nicht auf Lager“ der Geschichte an.

Selbst wenn jeder Erdenbürger das gleiche Buch zur gleichen Zeit lesen möchte, würde kein Engpass entstehen.

 

E-Book Vorteil # 17 – Chancenfreundlich

Da die Herstellung billiger ist, und alle Schritte eigentlich am PC gemacht werden können, hat jeder Autor die Chance im Eigenverlag Bücher zu veröffentlichen. Sowohl Autoren als auch kleine Verlage haben dadurch einen Vorteil gegenüber den großen Medienhäusern.

 

E-Book Vorteil # 18 – Anonymität

Du kannst in der U-Bahn einen Klassiker, eine romantische Schnulze oder ein erotisches Abenteuer lesen – und keiner wird es wissen. Es gibt keinen Einband der dich verraten könnte. Dieser Aspekt war ein entscheidender Faktor für den Erfolg von „50 Shades of Grey“ (E.L. James).

 

E-Book Vorteil # 19 – Lesefreundlich

E-Book Texte können verändert und den eigenen Vorlieben entsprechend angepasst werden. Viele E-Book-Reader erlauben es dem Leser Schriftart, Schriftgröße, Farben usw. selbst zu verändern.

 

E-Book Vorteil # 20 – Multimedial

Je nach Bedarf können Bilder, Videos und Audiodateien eingebettet werden oder über Links auf einer Website abgerufen werden. Dadurch können zum Beispiel Beschreibungen oder Abläufe leichter veranschaulicht werden.

 

E-Book Vorteil # 21 – Verlinkt

Mit Links kann der Leser auf Websites verwiesen werden, wo er zusätzliche Information erhält. Dadurch wird das Buch nicht unnötig aufgebläht und wenn jemand weiterführende Erklärungen braucht, kann er diese dort nachlesen.

 

E-Book Vorteil # 22 – Notizen und Vermerke

Ohne schlechtes Gewissen kannst du jetzt deine Gedanken und Notizen in das Buch schreiben. Du kannst Zeilen, oder ganze Passagen hervorheben. Diese Funktion gibt es auf den meisten E-Book-Readern. Sie ist sehr wertvoll und auch die Notizen können so durchsucht werden.

 

E-Book Vorteil # 23 – Lesehilfen

Der Text (Schriftgröße) kann vergrößert werden. Die zusätzliche Hintergrundbeleuchtung erleichtert vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen das Lesen. So haben auch Personen, die die kleingedruckten Taschenbücher nicht mehr lesen können, die Möglichkeit diese Werke zu genießen.

 

E-Book Vorteil # 24 – Erste Gehversuche

Für viele Autoren sind E-Books eine wunderbare Möglichkeit den Markt, aber auch die eigenen Qualitäten als Autor, zu testen. Ich kenne viele Autoren, die noch stapelweise unverkaufte Bücher bei sich im Keller oder der Garage gelagert haben. Unverkäufliche E-Books landen mit einem Knopfdruck im digitalen Mülleimer.

 

E-Book Vorteil # 25 – Feedback

Die einfache digitale Kommunikation gibt dem Leser die Chance  mit dem Autor in Verbindung zu treten. Die Möglichkeit rasch und unkompliziert (und auch anonym) sein Feedback abgeben zu können, ermuntert viele Leser ihre Erfahrung und ihr Wissen einzubringen.

 

E-Book Vorteil # 26 – Überlänge

Verlage haben sich immer geweigert überlange Bücher zu veröffentlichen, da die Produktionskosten hoch und die Verkaufszahlen niedrig waren. Im digitalen Zeitalter spielt die Zahl der Seiten keine Rolle mehr und so können auch 1000seitige Bücher zu einem Nischenthema problemlos veröffentlicht werden.

 

E-Book Vorteil # 27 – Kostprobe

E-Books werden gerne eingesetzt, um potentiellen Käufern einen Vorgeschmack auf das gedruckte Buch zu machen. Aufgrund der kostengünstigen Erstellung und einfachen Distribution eignet sich das E-Book perfekt als „Anheizer“.

 

Lust bekommen? Einfach ausprobieren. E-Books sind ein Trend, der nicht mehr verschwindet, aber er wird sich weiterentwickeln.

 

Happy Writing

Gernot